Pachira quinata

Pachira quinata
Pachira quinata (Cedro espino)
Von 2009 bis 2012 prüfte ich in mehreren Gruppen den Tropenholzbaum Pachira quinata, der in Panama unter dem Namen Cedro espino oder espinoso bekannt ist (Stachelige Zeder). Zur Gattung Pachira gehören ca. 46 Arten und Unterarten. (Dictionary of Trees, Volume 2: South America: Nomenclature, Taxonomy, von M.M. Grandtner, Julien Chevrette) Es handelt sich um einen mittelamerikanischen Baum, dessen widerstandsfähiges Holz unter anderem für Möbel und Instrumentenbau hochgeschätzt ist, was schon fast zu seiner Ausrottung geführt hat. Ein deutsches Unternehmen, Forest Finance, pflanzt diesen und andere einheimische Nutzhölzer in Mischwaldkulturen auf Brachland in Panama (mit deutschen Investorengeldern – daher finance). Damit wird das Holz FSC zertifiziert aus nachhaltigen Plantagen angeboten und der Baum geschützt. Von dieser Firma konnte ich mir etwas Rinde zur Potenzierung besorgen, da mich die Stacheln und die wie Schwangerschaftsstreifen aufreissende Rinde des Baumes faszinierten. Die Einheimischen machen aus seinen Blüten Hustentee. Trotz seiner Stacheln gehört er zu den „Wollbaumgewächsen“ (Bombacoideae), einer Unterfamilie der Malvengewächse. Wie der ebenfalls (aber nur in seiner Jugend ) stachelige Kapokbaum liefen die Samenkapseln wasserabweisende, nicht verspinnbare Cellulosefasern, die als Füllmaterial für Schwimmwesten und als Isoliermaterial verwendet werden. Auch der riesige afrikanische Affenbrotbaum und der schnellwachsende Balsabaum, mit seinem extrem leichten Holz gehören zu der Verwandtschaft.
Eine ausführliche Darstellung der Prüfungsergebnisse brachte ich in der Zeitschrift „Homöopathie in Österreich“ 3/2014 (beziehbar über die ÖGHM: Österr. Gesellschaft für Homöopathische Medizin).
In diesem Artikel möchte ich ergänzend versuchen, mich dem Arzneimittelbild weiter zu nähern. Der schwierigste Schritt ist der Übergang von den Prüfungssymptomen zur praktischen Anwendung, da selbst die geordnete Liste der Symptome oftmals wenig Griffiges liefert. Und: auf welche Symptome kann man sich verlassen? Welche haben schon geheilt?
Ich möchte daher einige auffällige Symptome herausgreifen, und einige schon mit kurzen Krankengeschichten bestätigte (fettgedruckte) Symptome. Dazu müssen die Patienten nicht das Mittel als Simillimum haben (das dann alle Symptome des Patienten wegnimmt, auch gleich die, die nicht ganz typisch für das Mittel sind) sondern es reicht, wenn Pachira (oder Cedro – bitte nicht mit Cedron verwechseln!) Symptomgruppen geheilt hat, ohne sie zu unterdrücken (auf eine tiefere Ebene zu verschieben).
Anschliessend bringe ich fĂĽr einige allgemeine Symptomgruppen die Zusammenfassung, wie sie aus der PrĂĽfung fĂĽr dieses Mittel herauskommt, anhand derer man es von anderen Husten-, oder Magen- oder Kopfmitteln unterscheiden kann.
Bevor ich in mich auf diese organischen, klassischen Analysen konzentriere, biete ich allen, die sich mit der Elemententheorie, besser noch mit der neuen Pflanzentheorie Jan Scholtens auseinandergesetzt haben, einen Analysenversuch, der versucht, die seelischen Schwerpunkte des Mittels zu verstehen, die einerseits an pubertierende Jugendliche, andererseits an sepioide Überforderungszustände erinnern. Dieser Zugang ist eine Möglichkeit, die ansonsten zusammenhanglos und unverständlich wirkenden Träume, die aber teilweise den Probanden sehr ungewöhnlich und realistisch erschienen, interpretieren zu können.

655.34 Bombacaceae nach Jan Scholten:
Nachdem sich Scholtens Elemententheorie, die er seit den 90er Jahren entwickelt hat, weltweit zunehmend bewährt hat, und damit auch Vorhersagen für weniger gut bekannte Salze zu treffen waren, hat er sich parallel der ungeheuren Aufgabe angenommen, ähnliches für das Pflanzenreich zu entwickeln. Dabei bezieht er sich auf die neuesten Taxonomischen Einteilungen (Apg3), und übersetzt die zugeordneten Zahlen Codes in Themen der krankmachenden Situation und Empfindung. Das verständlich in diesem kurzen Artikel wiederzugeben, ist leider unmöglich. Auffallend für mich war jedoch, dass seine Darstellung der Bombacaceae durchaus zu den psychischen Symptomen während der Prüfung passt. Und das, obwohl Pachira noch nicht integriert ist, und dieses System noch ein Work in Progress ist, also sicherlich noch Korrekturen und Verbesserungen erwartet werden dürfen.
655.30 Sind die Malvales, die Malvengewächse: 6: sie haben einen Anklang an die Themen der Selbstbestimmung der Lanthaniden, andererseits Themen der Hydrogen-, der Kohlenstoffserie, der Siliziumserie, der Eisenserie und der Silberserie, wobei die Silberserie (5) zweifach betont wird (655.)
Themen der Silberserie in der Elemententheorie sind: etwas Besonderes sein wollen, glänzen vor den anderen, künstlerisch sein wollen.
Die Phase kommt nach dem Punkt, wobei 3 heisst, dass sie nicht die selbstsichere Mitte erreicht haben. Sie stehen noch davor. Sie müssen sich zurückhalten, um angenommen zu werden. Wenn sie ihre ungeliebten Seiten ausdrücken würden, könnten sie erniedrigt werden. Das führt zu einem Loyalitätskonflikt in ihrer Familie, in der Gesellschaft, in der Arbeit.
Sie haben ein starkes Verlangen nach Bindung, oder ein Thema von Verbindungsverlust. (Malven in der Empfindungsmethode).
Die Subphase 4 der Bombacaceae (655.34): in er Subphase wird das subjektive Gefühl dargestellt: sie sind zwar nicht in der Mitte, fühlen sich aber so, zentral in der Familie, verbunden, mit Verantwortungen die manchmal zu hart für sie sind. Der normale Haushalt ist langweilig und limitierend, hindert die Entfaltung ihrer Kreativität.
Die einzelnen Gattungen und Arten werden dann noch den Stadien (nicht 1-7 wie die Phasen, sondern 1-17) zugeordnet: Wie gehen sie damit um? Scholten hat 10 dem Baobab zugeordnet, 11 dem Kapokbaum und 14 dem Balsabaum. Welches Stadium könnte Pachira quinata haben? Ich denke Stadium 13, wie ich noch ausführen werde.
Interpretation der Gemüt Symptome und Träume von Pachira Quinata:
„Es ist leichter für mich Entscheidungen zu treffen, es ist nicht mehr egal, ob so oder so. Auch wenn das für die andere Person von Nachteil ist. Sie kann dann ja sagen, wenn es ihr nicht passt. Bin geradliniger! (Proband 9, Tag 25, S11, Neues Symptom (NS) )“
Hier weicht die Unsicherheit, die noch in der Phase 3 vorhanden ist dem Gefühl der (trotzigen) Sicherheit: man weiss was man will. Ich bin mir der Bindung sicher genug, dass die andere Person ihr Missfallen äussern kann, ohne dass ich es vorweg in die Entscheidung einbeziehen muss.
Die gleiche Probandin schreibt 2 Wochen vorher: „Dieses Mal wollte ich unbedingt – sehr starker innerer Wille!! – Ein Verlangen wie nie zuvor – Ohrstecker tragen. Trotz leichter Schmerzen habe ich sie 4 Tage Tag und Nacht getragen und seither ist der Stichkanal epithelialisiert. Ja und dieser konkrete Wille hat bewirkt, dass ich jetzt Ohrringe vertrage. (P9, T13, S10, NS)“
Wieder haben wir die Wandlung zu einem konkreten starken Willen, einer fast stur wirkenden Sicherheit es zu wollen, der Phase 4. Es geht um Schmuck und glänzen – egal aus welchem Material die Ohrringe sind, weist das auf Sicherheit in der Silberserie hin.
Allerdings sind auch die anderen Serien enthalten: Kohlenstoffserie: „Schreckliche Angst dass ich krank werde, dass ich Krebs haben könnte. Ich werde fast hysterisch (Proband G 4, S1, Verändertes Symptom)“ – Angst um den eigenen Körper.
Siliziumserie: Beziehungen: „Weinerlichkeit, vermisse die Familie“, „schneller ungeduldig und genervt in Bezug auf meine Kinder.“ „unglücklich und weinerlich, Gefühl dass mir die Kinder egal sind, denke verstärkt darüber nach wieder arbeiten zu gehen, kann nachfühlen, warum manche Menschen ihre eigenen Kinder zur Adoption freigeben oder sie in der Wohnung einfach zurücklassen.“
Hier kommt nicht nur die Beziehungsthematik zum Ausdruck, sondern auch das Malventhema von Bindung und Trennung – zu starke Bindung oder zu leichte Trennung. Eventuell im Lepra Miasma der Empfindungsmethode – Ausgrenzen, verzweifeln. Lieber wieder zur Arbeit gehen (Eisenserie falls Routine-Arbeit, oder Silberserie, falls künstlerische, kreative oder wissenschaftliche Arbeit).
„Kommunikation nach aussen wird wegen starrer Zunge nicht mehr möglich“ – Silizium- und Silberserie – starre Phase 4.
Aber nun welches Stadium? Wie gehen die Leute damit um?

„Die Aggressivität ist das mit Abstand auffälligste Merkmal gewesen. Die Aggressivität war so tief empfunden, dass ich sie nicht kontrollieren konnte, sie war nicht in Form von Wutausbrüchen aber sie war lauernd, wie ein Panther im Gebüsch.“
„Gefühl die Verkäuferin soll nichts Falsches sagen, und einfach machen was ich sage, sonst werde ich ungehalten = ungeduldig, forsch.“
Es geht um Aggressionen, durchsetzten, aber nicht um offenen Kampf, nicht Feinde ringsum, kein voller Kampf, wie Stadium 12, sondern nur mehr halber Kampf, scharfe treffende Worte (einmal gegen den Vater (Carbon und Siliziumserie), bei jemand anderem gegen den Lehrer (Silberserie): Stadium 13
Die Silberserie zeigt sich auch in den Träumen: „Ich renne mit fremden Füssen durch den Schnee. Grund ist, dass ich die rheumatischen Füsse eines Patienten probiere und dabei gleich heillaufen möchte“ = heilen gehört zur Silberserie. Es ist nicht vorbei (Stadium 14,und folgende) sondern es lässt sich schon noch was tun.
„Traum von eingefrorenem Eichhörnchen, es besteht der Eindruck, dass das Eichhörnchen – wenn aufgetaut- wieder lebendig sein wird.“ – auch wieder: es ist noch nicht vorbei, aber es wird nicht massiv dagegen gekämpft, man kann abwarten.
„.mir gelingt mit einem Defi ein Wiederbelebungsversuch bei meinem Grossvater – doch der Körper bleibt nicht sehr lange lebendig“ – es geht nur mehr halb, Stadium 13
„Traum einer Prüfung vor Gott – ich gewinne die Frage gegenüber einem Mitbewerber. Werde zu einem Gottauserwählten, Ein Harem von Frauen liegt mir zu Füssen und lässt mich denken: oh je, nur nicht diese Versuchung, ich will ja treu sein.“ – man ist besonders, auserwählt, wird angebetet: Silberserie, die Prüfung passt zur Phase 3, bestanden zur Subphase 4. Der Kampf gegen die Versuchung, um die Treue nicht zu verlieren, klingt wieder mässig intensiv – ein halber Kampf? Stadium 13.
„In eine Schule wird Giftgas eingeleitet. Ich versuche die Schüler zu warnen, aber keiner glaubt mir – also stelle ich den Täter, aber das Giftgas wurde eingeleitet – die Schüler sind noch nicht tot und ich bespreche mit einem von ihnen, was man jetzt noch tun kann, damit nicht alle sterben.“ – wieder geht es um halben Kampf, es ist halb vorbei, versuchen wir zu verhindern dass alle sterben: Stadium 13.

Auffallende Symptome:
Sagt sehr direkt die Meinung, ist mutiger.
Rauchiges GefĂĽhl in den Lungen
Empfindlichkeit auf den Handflächen, wie aus der Haut fahren.
Weisse Flecken unter den Fingernägeln.
Druck in der Nase, wie wenn eine Siebbeinzelle verstopft wäre.

Plötzlich klare wässrige Absonderung aus beiden Nasenlöchern. (Fettdruck: Prüfungssymptom am Patienten bestätigt)
Bei einer Patientin verschwand dieses Symptom, das beim BĂĽcken schlechter wurde und trotz Mundtrockenheit bestand.

Als würde sich die Zunge zusammenziehen, ein schneller, abrupter Alterungsprozess. Die Kommunikation ist wegen der starren Zunge nicht mehr möglich.
Kribbeln vom Zungengrund über die Ränder bis zur Zungenspitze.
Stechen im Gaumenbereich, Mitte, beim III / IV. Zahn im Oberkiefer mit zunehmendem Druck in der Kieferhöhle.

„Das Symptom Zungenbrennen (Glossodynie, Burning-mouth-Syndrom, BMS) bezeichnet Missempfindungen, Schmerzen und Brennen an den Zungen- oder Mundschleimhäuten.
Die HYPERLINK "http://de.wikipedia.org/wiki/Prävalenz"Prävalenz der Erkrankung wird in der Literatur mit durchschnittlich 5 % angegeben. Der Anteil weiblicher Patienten überwiegt deutlich. Typischerweise beginnt das Zungenbrennen erst nach dem 40. Lebensjahr. ( HYPERLINK "http://de.wikipedia.org/wiki/Zungenbrennen"http://de.wikipedia.org/wiki/Zungenbrennen)“

Bei einer Patientin verschwanden das Symptom der brennenden Zunge rasch, ein Ohrenklingen und ein Druck im Kopf ebenso.
Ein Patient hat nach einer Zahnbehandlung (Implantat) lange Zeit Neuralgien vom rechten oberen Eckzahn zum Auge nasal und unter dem Auge zur Schläfe hin. Obwohl das Implantat entfernt wurde, und kein Arzt etwas findet (auch nicht im MRT) bestehen die Schmerzen nach 2 wöchiger Linderung weiterhin. Zusätzlich hat er einen schmerzenden Fleck, der sich wie eine (nicht sichtbare) Blase am harten Gaumen anfühlt. – Auf Pachira quinata hatte er kurz eine Erstreaktion, dann verschwanden die ständigen Schmerzen und waren nur noch da, wenn er auf etwas Hartes biss.

Eine andere Patientin mittleren Alters, hatte seit 5 Monaten Beschwerden der Zunge, die schon von Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen ergebnislos abgeklärt wurden. Es begann mit einem verbrannten, pelzigen Gefühl, taub und komisch fleckiges Aussehen. Kribbeln. Vor allem der seitliche Zungenrand war betroffen, und die Veränderungen gut sichtbar. Seit einem Monat war es so schmerzhaft, dass sie kaum beissen konnte. Cortisonpaste linderte etwas (Volon A). Sprechen verschlechterte. Trockener Mund und trockene Lippen waren auch dabei.
Die Repertorisation war uneindeutig: Causticum, Kali carb, nach Bönninghausen: Conium, Cocc, Sepia.,…
Auf Pachira quinata C 200 deutliche Besserung, Sprechen und Essen machte keine Probleme mehr, Trinken besserte jetzt. Ein RĂĽckfall nach einem halben Jahr fand wieder Erleichterung auf Pachira quinata.

Kopfschmerzen bei Müdigkeit: eine zufällige Heilreaktion bei einer Probandin, die diese Kopfschmerzen schon seit Kindheit hatte, bei der das Mittel bei neuerlichem Auftreten nach ½ J wiederholt wurde und das Symptom wieder zum Verschwinden brachte.

Prüfungssymptom: „Spannung und Ziehen im linken Nackenbereich: Der Kopf wird zur linken Schulter gezogen, schliesslich wird auch meine linke Hand schwer (blutleer, geschwächt)“
Patientin: eine 55 jährige Dame mit Torticollis (Kopf dreht spastisch nach li unten), die bei mir regelmässig zur Craniosacraltherapie war, die ausführliche Homöopathie Anamnese hat sie bisher noch nicht in Anspruch nehmen wollen. Auf Gelsemium, das bei „Kopf – gezogen; der Kopf wird seitwärts nach links gezogen“ als einziges Mittel drinnen steht, reagierte sie immer wieder positiv. Im April 2014 sagte sie, sie habe seit Januar Magenprobleme, ein Völlegefühl im Oberbauch mit Appetitlosigkeit, vertrage nichts Fettes. Sie stehe mit Kopfschmerzen in der Früh auf, Schulterverspannungen zögen bis in den Unterkiefer und der rechte Arm schlafe beim Liegen ein. Beim normalen Arbeiten komme es zu Schweissausbrüchen. Vor Arztbesuchen habe sie immer Angst. Auf Pachira quinata C 200 wurde es am nächsten Tag viel besser, keine Magenschmerzen mehr, später nicht einmal nach Fettem. Keine Kopfschmerzen. Statt der rechten schlief die linke Hand ein, was nach einer Mittelwiederholung verschwand. Die Drehung des Kopfes wurde besser, dass es sogar dem Sohn auffiel. Das Schwitzen wurde besser, die Angst vor dem Zahnarzt reduzierte sich auf leichte Aufregung.

Es zeigten sich etliche Allgemein - Symptome, aber wie ordnet man sie, so dass man daran im Alltag denkt?

Kopfschmerzen:

Empfindung: dumpf, drĂĽckend, schwer, brennend
Modalitäten: <(schlechter) bei Müdigkeit, Schneeluft; > (besser) bei Druck auf den Kopf.
Lokalisation: Schläfen, erstreckt sich zur Stirn, Stirn, kleine Stellen am Hinterkopf.
Begleitsymptome: mit Übelkeit, mit Schwächegefühl in den Armen (Migräne!)

Husten / Lunge/ Asthma:

Empfindung: wie belegt, trocken, rauchig, drĂĽckend, eng, hart, brennend
Modalitäten: Verlangen tief einzuatmen, < trockene Luft, tief ausatmen, > tagsüber
Lokalisation: Brustbein, Luftröhre
Begleitsymptome: mit ekelhaft schmeckendem, festem Auswurf, mit wundem Hals, mit Räuspern.

Magen:

Empfindung: krampfend, brennend
Modalitäten: < nach dem Essen (20-60 Minuten), während Anstrengung > Re Seitenlage, Zusammenkrümmen, Bücken, tiefes Atmen, Liegen
Lokalisation: Oberbauch, erstreckt sich zum rechten Schulterblatt.
Begleitsymptome: mit Hunger.

Ăśbelkeit:

Modalitäten: < Gerüche (Tabak), > kalte Luft, frische Luft
Lokalisation: im Magen
Begleitsymptome: mit Schweissausbruch, mit Blässe, mit Durchfall, mit Müdigkeit, mit Geruchsempfindlichkeit, mit Kopfschmerzen

Akne, Schuppen am Kopf.
lähmige Schwäche in Armen und Beinen.
Sodbrennen, Durstlosigkeit, Appetitlosigkeit
Schmerzen zwischen den Schulterblättern, ev. wie mit einem Messer.

In diesem Artikel wird Cedro und Pachira synonym verwendet. Da Cedro eventuell mit Cedron verwechselt werden könnte und die derzeitige Tendenz besteht die Botanischen Namen zu verwenden, empfehle ich die Festlegung auf Pachira quinata.
Ich bitte um Zusendung von Erfahrungen, die die Leserinnen und Leser mit der Arznei machen.

Die Arznei ist bei Remedia im Burgenland beziehbar ( HYPERLINK "http://www.remedia.at" www.remedia.at)

Disclosure of financial interest:
Der Autor verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen, weder mit der Publikation, der Vermarktung des Mittels, noch bezieht er irgendwelche wirtschaftlichen Zuwendungen der erwähnten Firmen Forest Finance und Remedia. Auch die Erwähnung der Pflanzentheorie Jan Scholtens erfolgt aus rein wissenschaftlichen Gründen.
Anlage: Fotos zur VerfĂĽgung gestellt von Forest Finance

Dr. med. univ. Jörg Hildebrandt
HYPERLINK "http://www.dr-hildebrandt.at" www.dr-hildebrandt.at

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